Nachgebacken: französisch Landbrot - Plötzblog


Meine größte Leidenschaft bleibt das Brotbacken. Nichts ist schöner, als der Duft von frisch gebackenem Brot.  Mittlerweile schaffe ich es bereits, aus bestehenden Rezepten neue zu kreieren und Zutaten auszutauschen.
Bei diesem Rezept greife ich aber mal wieder auf ein Rezept meines liebsten Brotbackblogs zurück:
Plötzblog
Hier findet jeder das passende Rezept, wenn manche Rezepte auch etwas aufwändig sind. Für unklare Fachbegriffe gibt es das "Bäckerlatein", eine andere Seite des Autors, auf der alles genau erklärt wird.


Das französische Landbrot wird mit Sauerteig und Hefe gebacken. Meinen persönlichen Sauerteig pflege ich seit ca. 2 Jahren. Angefangen hat alles mit dem Sauerteig einer Arbeitskollegin, die mir einen Ableger ihres ersten Anstellguts zum Backen übergeben hat. Anfangs wusste ich nicht, dass es einen Unterschied zwischen Sauerteig aus dem Supermarkt und dem Selbstgemachten gibt. Der Sauerteig aus dem Supermarkt ist nur für den Geschmack, nicht aber Triebfähig, um lockeres Brot zu backen.

Ich backe Brot in meinem Backofen immer mit Dampfzugabe, dadurch entsteht der Glanz auf der Brotoberseite. Eine Alternative zur Dampfzugabe ist das Backen in einem Gusseisenern Topf oder Römertopf. Auch hier bekommt das Brot Glanz und eine schöne Kruste. Von Wasserschahlen im Ofen halte ich nicht viel. Bisher konnte ich damit kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen.



Die Porung habe ich leider nicht ganz so schön getroffen wie Lutz vom Plötzblog. Trotzdem kann es im Geschmack mit halten: fluffige, weiche Krume, leicht säuerlich und etwas hefig.

Anmerkung: Zum Thema Sauerteig werde ich demnächst nochmal einen separaten Blogpost verfasssen.

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