Muttertagskarte mit Handlettering gestalten

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Auch für den Muttertag sind wir in diesem Jahr gut vorbereitet und haben bereits einige Karten gelettert, gemalt und für euch als Inspiration abfotografiert.
Dabei haben wir unterschiedliche Techniken und Materialien verwendet. Ganz wichtig ist aber wie immer die Basis: das Papier. Nicht jeder Stift eignet sich für alle Untergründe und Techniken. Das Colour Copy Papier von Mondi ist aber eine gute Standard Empfehlung auf dem alle Stifte (aber nicht alle Techniken) funktionieren. Es handelt sich dabei um ganz normales Kopierpapier, aus dem ich aber auch immer gerne Papierkarten selber bastel und verschenke
Übrigens: Falls euch unsere Letterings gefallen könnt ihr unter der Rubrik Lettering noch weitere Inspiration finden, aber auch speziell für Ostern und Geburtstage. Falls ihr außerdem gerade mit dem Lettering beginnt, hat Marlene ein paar nützliche Tipps für Anfänger auf dem Blog bereit gestellt.
Für die Letterings benutzen wir mittlerweile unterschiedliche Stifte. Für feine Handletterings verwende ich gerne den Fudenosuke von Tombow (happy). Für feine Blockbuchstaben (Mother’s day) eignet sich zum Beispiel der Stabilo Sensor F oder ein anderer Fineliner. Die Blumen und die Vase habe ich auch mit diesem Stift gezeichnet. Ausgemalt habe ich das Ganze dann mit Brushpens von Karin Brushmarkers
Das tolle an den Karin Markers ist, dass man sie auch auf rauer Oberfläche, wie Aquarellpapier verwenden kann, ohne dass die Stifte dabei ausfransen. Also wirklich ideal zum Karten schreiben. Nichts nur auf Kopierpapier.
Für größere Letterings (Du) habe ich mittlerweile verschiedene schwarze Brushpens. Am liebsten mag ich hier allerdings die Brushpens von Stabilo. Die Spitze ist nicht so groß wie beim Brushpen von Tombow, ist aber trotzdem genauso flexibel. Die dünne Schrift ist wieder mit dem Stabilo Sensor F, genauso wie das kleine Herz und die Umrisse der „Beste“ Schrift. Die Füllung der Schrift wiederum habe ich mit Karin Brushmarkers und einer Blending Palette gemalt. Dafür wird die dunklere Farbe (rot) auf eine Folie aufgetragen und mit dem helleren Stift (rosa) aufgenommen. Mit dem helleren Stift (mit der roten Farbe auf der Spitze) kann man dann einen schönen Blending Effekt erzielen. 

TIPP: Als Blending Palette könnt ihr im Übrigen einfach eine Klarsichtfolie verwenden.

Diese Karte ist im Prinzip auch wieder eine Zusammenführung verschiedener Techniken, die ich aber oben bereits erwähnt habe. Einzig das Wort „Toll“ ist nochmal hervorzuheben. Hier habe ich die Buchstaben noch mit roter Farbe schattiert. Das Licht würde in diesem Fall von links oben kommen, weshalb die Schatten der Buchstaben an den Unterseiten und rechts zu finden sind.
Wie ihr seht, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. In der letzten Karte sind wieder vier verschiedene Schriftarten miteinander kombiniert. Druckschrift mit doppelten Basislinien, ein buntes Brushlettering im Blending Effekt, dünne Schreibschrift und ein Brushlettering mit dem dünnen Brushpen von Tombow.
Das wars auch schon für heute. Ich wünsche euch viel Spaß beim Gestalten von euren ersten Letterings!

Letztes Jahr habe ich zum Muttertag mehr gebastelt: Einen individuellen Teebeutel mit Foto von mir und eine Upcycling-Blume aus einer Milchtüte. Dieses Jahr habe ich einfach deutlich mehr Lust zu lettern.

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